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Im Rahmen der
Betriebskontrolle durch die bioinspcta AG wurde uns das
Demeter-Zertifikat verliehen. Dieses berechtigt uns, unsere
Produkte als "im Rahmen der Umstellung auf bio-dynamische
Landwirtschaft" produzierte zu verkaufen.
Am 5. Oktober 2011, rund einen Monat nach Lesebeginn ernteten
wir die letzten Trauben dieses Jahres. Es ist ein Gamaret mit
90° Öchsle.
Am 3. September 2011 habe ich die ersten Trauben dieses
Jahres gekeltert. Es ist ein Müller Thurgau mit 78° Öchsle. Ich bin
gespannt auf die weitere Entwicklung dieses Weines, den ich
erstmals mit kontrollierter Gärtemperatur vinifiziert habe.
Montage HagelnetzeEinen
Teil meiner Reben habe ich mit permanenten Hagelnetzen bestückt.
Die Vorteile:
- Schutz vor Hagel
- Erleichterung bei der Laubarbeit
- Schutz vor Insekten- und Vogelfrass
NeupflanzungZur Ergänzung meines Sortiments habe ich eine weitere Rotweinsorte (Cabernet Jura) gepflanzt.
Neuer MarcErstmals führe ich auch einen Marc im Angebot, der nach der alten Grappamethode (Maische und Druse) hergestellt wurde. 
Weinjahr 2010 Das Rebjahr 2010 startete mit einem trockenen April, was berechtigte Hoffnungen auf einen zügigen Austrieb der Rebschosse weckte. Es gab jedoch Verzögerungen durch die nasse Witterung im Mai und die Rebenblüte schleppte sich dahin. Bald zeigten sich teilweise massive Pilzinfektionen im Juni, die erst durch eine Trockenperiode im Juli etwas eingedämmt wurden. Ein spätes Rebjahr zeichnete sich ab. Zwei Hagelschläge beendeten das ersehnte Hochsommerwetter und es blieb mehr oder weniger nass und kühl bis in den Herbst hinein, sodass sich schon früh erste Zugvögel über die ungeschützten Trauben hermachten. Erst die letzte Woche im Oktober brachte schönes Herbstwetter, das für die Erntearbeiten sehr willkommen war, die fehlende Sonne im Sommer aber nicht mehr wettzumachen vermochte. Fazit: Es war ein witterungsbedingt schwaches Rebjahr 2010. Die gewünschte Traubenqualität konnte nur durch grossen Arbeitsaufwand und konsequentem Qualitätsstreben der Winzer erzielt werden. Dadurch habe ich im Keller Trauben von recht guter Qualität verarbeiten können und wir dürfen mit dem Ergebnis zufrieden sein. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben. Sie dürfen gespannt sein auf den Weinjahrgang 2010.
Otto Rohner, Winzer und Kellermeister
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Ein Sonntag in den Reben |  | Die Winzer in Sax und Frümsen feierten am 25.9.2011 mit Ihnen das
8. Winzerfest am Trübliweg . Vielen Dank für Ihren Besuch.
Das nächste Winzerfest findet statt am Sonntag, 30.
Sept. 2012 von 10-18 Uhr. Herzlich Willkommen! | Weingut Rohner Sax, Otto Rohner, www.rohner-weine.ch Rosenberg, Fam. Hans und Brigitte Bernegger-Keller, Sax Wingert, Ueli Brunner, Hemberg, www.saxerwy.ch Staatswingert, Markus Hardegger,
Salez, www.lzsg.ch |  | | Silbermedaille | Meine "Cuvée St. Gallen" wurde an der internationalen Weinprämierung "EXPOVINA 2010" mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. |  |  |  | |
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Bio-Zertifizierung |  | Das Weingut Rohner wurde im Jahr 2010 mit dem BIO-Zertifikat ausgezeichnet. Das Bio-Zertifikat "Umstellung" bezeichnet einen neuen Bio-Betrieb nach erfolgreicher Zertifizierung. Nach einer erfolgreichen Umstellungsphase von drei Jahren können die Produkte mit dem Bio-Label ausgezeichnet werden. |  | |
Biodynamie  | Während zwei Jahrzehnten habe ich nach den Regeln der "integrierten Produktion" gearbeitet. Anfang 2010 entschloss ich mich zur Umstellung auf den Bio-dynamischen Weinbau. Ich freue mich sehr auf diese neue Erfahrung und bin gespannt auf die Ergebnisse. Ich bin überzeugt, dass sich damit neben der vermehrten Beachtung der Ökologie auch meine Weine weiter verbessern. Der Besuch verschiedener Kurse zur Thematik haben mein Verständnis für die Natur geschärft und ich freue mich auf die neuen Herausforderungen. | 
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Etiketten | Im Frühling finde ich beim Rebschnitt auf den Rebstöcken jeweils von Eichelhähern verlorene oder deponierte Eicheln. Der Eichelhäher auf dem Etikett symbolisiert den Bezug meiner Produkte zur lebendigen Natur. Mit der Umstellung auf Biodynamie hat auch das äussere Erscheinungsbild meiner Weine geändert. Was mich sehr freut sind die Gespräche mit offenen Menschen die es interessiert, wie Weinbau ohne Chemie funktioniert. | 
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